Impressionen aus Nordland

Wir dachten, Kalibu wäre in gutem Zustand, als wir in Neuseeland ankamen. So ist es auch, aber trotzdem gibt es nach so vielen Seemeilen über den Pazifik viele Kleinigkeiten zu reparieren oder zu erneuern. Deshalb bleibt Kalibu erst einmal in der Bay of Islands. Die Leute der lokalen Ship Chandlery sind echt fit und besorgen fast alles – von den Ersatzteilen für den französischen Gasherd bis hin zu den italienischen Opferanoden, alles kein Problem und meist am nächsten Tag vor Ort.

Am Wochenende gönnen wir uns eine kleine Rundreise über die Nordspitze zum Waipoua Forest, mit Bäumen aus der Zeit der alten Ägypter.

Das Cape Reinga, wo der Südpazifik die Tasmansee trifft, ist für die Maori ein heiliger Ort.

Ninety Mile Beach – der nicht wirklich 90 Meilen lang ist – bemerkenswert ist die Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h …

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Einklarieren in Neuseeland

Das Thema Einklarieren in Neuseeland beschäftigte uns spätestens seit Tonga. Was alles nicht eingeführt werden darf, Federn, Korallen, Muschelschalen, Knochen, Holz, etc.; welcher Proviant vorher aufgegessen oder vernichtet sein muss, alles Obst und Gemüse, Fleisch und Wurst, Eier, Milchprodukte, Samen, etc.; wie das Unterwasserschiff auszusehen hat und welche Nachweise über den letzten Anstrich notwendig sind; dass alle Sportgeräte, inclusive Fahrräder und Wanderschuhe tipptopp sauber sind; ob sich an Bord Ameisen, Termiten oder sonstige Schädlinge eingenistet haben …
Und wie es so ist, natürlich haben wir Massen an Muschelschalen, Federn, Korallen, Steine, Knochen gesammelt. In Tonga verirrten sich ein paar Ameisen an Bord und haben im Nu versucht einen kleinen Ameisenstaat zu gründen. Der Unterwasseranstrich ist nach einer Saison durch und alles Schrubben nützte wenig, es wuchs einfach zu schnell nach. Nicht zuletzt hat jedes Segelboot, das den Pazifik überquert, ausreichend Proviant dabei. Linsen, Bohnen, Erbsen sind besonders hilfreich, weil kompakt, nahezu unbegrenzt haltbar und sehr nahrhaft. Es sind aber auch Samen.
Anders gesagt, wir befürchteten schlimmes und schickten schon folgende Mail an Anja von der Robusta:
… Dann kamen zehn schwarz gekleidete Ofiizielle, die nacheinander unser Boot betraten und sich gleich verteilten. Mit ihren mitgebrachten elektrischen Schraubendrehern schraubten sie sofort die Deckenverkleidung ab und suchten nach versteckten Muscheln oder Federn und nach möglichen Schädlingen. Alles was sie fanden schmissen sie in schwarze Plastiksäcke und liessen nach 15 Minuten eine Fassungslose Kalibu zurück, die weinend ihren mitgebrachten Schätzen nachtrauerte! …

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Landfall

Am 31.10.2017 sind wir glücklich und müde, früh morgens in Opua, Neuseeland angekommen. Wir waren das zweite Boot, das nach Sonnenaufgang in die Bay of Islands einlief, gefolgt von 8 weiteren Booten, deren Segel am Horizont zu erkennen waren. Damit haben wir den weiten Pazifik überquert und sind auf der anderen Seite der Erde angekommen.

Impressionen der Überfahrt

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On the way to New Zealand

Bay of Islands NZ

31.10.2017 – 07:30 UTC+13 ///////// S 35°09 – E 174°10 //// Bay of Islands NZ //// Together with 4 other sailing yachts we enter Bay of Islands in the North of New Zealand. The children finish our last honey which we are not allowed to bring to NZ. //// ETA Opua 9:30 UTC+13

Neuseeland-Taufe

29.10.2017 – 15:30 UTC+13 ///////// S 31°49.28′ – E 176°03.66′ //// Beaufort 5-6 from ENE //// COG 205 //// SOG 6-7 knots //// New Zealand initiation! After a relatively quiet night with drizzle we sailed in the early morning through a nasty front carrying lots of rain. The anemometer showed Beaufort 7 to 8 for about two hours. Waves are high and for the first time since we sail with Kalibu a wave entered our cockpit. We had a French casserole with pork and sausages for lunch and fresh bred for tea. Another 220 nm to go.

Pancakes for lunch

28.10.2017 – 15:00 UTC+13 ///////// S 29°30.07′ – E 177°26.10′ //// Beaufort 5 from E //// COG 195 //// SOG 6 knots //// We had pancakes with applesauce for lunch. Slowly the fridge empties which is good since we are not allowed to bring food into New Zealand. Another 375 nm to go.

The tropics lie in the North

27.10.2017 – 14:00 UTC+13 ///////// S 27°11.74′ – E 178°51.10′ //// Beaufort 4-5 from ESE //// COG 205 //// SOG 6 knots //// Another bumpy night! But conditions are improving slightly since the wave direction became more favorable for our upwind course. We lost the third fish on our fish hook. A huge barracuda made a fast escape when the fishing rod – the leader – flew apart.

Slow sailing

26.10.2017 – 10:30 AM ( GMT +13 ) //// S24°58.342′ – W 179°23.125′ //// //// course 205° //// SOG 4 knots //// Beaufort 1-3 from East //// We passed the trough. After some nasty squalls yesterday we had rain all night and no wind. Very slowly the wind is picking up again.

Impressions from the Minerva Reef

Civilization

23.10.2017 – 16:00 UTC+13 //// day 3 on our way to NZ //// S23°37.03′ – W 178°54.51′ //// Beaufort 3-4 from E /// Minerva Reef Tonga //// After a very bumpy night – we had to reduce speed even more – we arrived at Minerva Reef. The anchor fell at 7 am on a sandy patch in the North of the otherwise empty lagoon. Unsurprisingly we are not the only boat with the intention to stop here. At night we already spotted the mast light of a second yacht behind us. Short after we had a nice relaxing breakfast two other yachts arrived. And while I am writing these notes a fifth yacht is arriving. All come from NZ or Australia. Spring has arrived in NZ and this seems to be the time of the year when one is returning to NZ. //// Worth mentioning is that there are 6 nm available for anchoring in this almost round lagoon. But the next boat arriving choose to anchor in 50 meter distance from us. On top the three other yachts anchored also less then 50 m from our first neighbor. That is civilization!

Day two on our way to NZ

22.10.2017 – 14:00 UTC+13 //// day 2 on our way to NZ //// S22°52.80′ – W 178°18.27′ //// course 220° //// Beaufort 3 from S /// 55 nm to Minerva Reef Tonga //// All day yesterday we didn’t have enough wind to sail. Therefore we heaved to at night and our midday etmal (nautical day) was less than 70 nm. Everybody had a good nights sleep. Even though the wind picked up around lunchtime today, we slowed our progress because we intend to stop at Minerva Reef and don’t want to arrive there when it is dark.

Starting signal for NZ

21.10.2017 – 10:00 UTC+13 //// day 1 on our way to NZ //// S21°58.20′ – W 176°57.70′ //// course 222° //// Beaufort 2-3 from S /// 148 nm to Minerva Reef Tonga //// Yesterday we left Tonga Tapu for New Zealand. 1100 to 1200 nm are ahead of us and we are leaving the tropics and entering the west wind drift. Starting together with us from the same anchorage was a 23 meter long, newish Oyster yacht with an enormous mast. It was flying the White Ensign, the sea war flag of the Royal Navy. We took out our kitchen knives, rigged the boarding nets, until the Skipper checked the internet: the yacht belonged to a member of the Royal Yacht Squadron of Cowes! No shooting match and no regatta with this boat, which disappeared over the horizon in no time.

Inselhopping in den Friendly Islands

Wie nicht anders zu erwarten, sammeln sich in Pangai mehr und mehr Boote an, die sich von hier den „Absprung“ nach Neuseeland vorgenommen haben. Alle klagen über die ungenauen Wettervorhersagen – in der vorausgegangenen Nacht windete und gewitterte es mal wieder ordentlich – und spekulieren, wie das ideale Wetterfenster aussehen sollte.
Noch ein Grund mehr für uns, uns so schnell wie möglich auf den Weg zu machen. So nett die Tongaer auch sind (Friendly Islands!), so schön die mit Palmen begrenzten Sandstrände, so angenehm das warme Wasser, wir sehnen uns nach neuen Eindrücken. Nur leider kommt uns dann doch noch ein starker Südwind, der für Mittwoch bis Freitag vorhergesagt ist, in die Quere. 30 Knoten+, da können wir nicht gegen an segeln. Einzige Alternative wäre im Minerva Riff einen Stop einzulegen. Dort bei Starkwind zu ankern können wir uns aber auch nicht so richtig vorstellen. Das Minerva Riff markiert den süd-westlichsten Punkt Tongas oder Fidschis südöstlichsten Punkt – je nachdem, Ansprüche erheben jedenfalls beide Länder. Es handelt sich dabei um ein Atoll, das sich im Entstehungsprozess befindet. Wikipedia sagt, dass die höchsten Stellen des Saumriffs bei mittlerem Tidenhub „bereits“ aus dem Wasser ragen. Die höchsten Stellen wohlgemerkt. Anders gesagt die Riffe liegen grösstenteils unter Wasser und bieten Null Schutz gegen Wind. Darüber hinaus wissen wir aus Erfahrung, ankern auf Korallensand ist mit Vorsicht zu geniessen.
Wir entscheiden daher, obwohl wir schon aus Tonga ausklariert sind, die nächsten Tage von Insel zu Insel zu „hüpfen“ und damit die Reise etwas zu verzögern. Erster Zwischenstopp ist die südwestlich gelegene, nur 20 Meilen entfernte Insel Haafevai.


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Von der Hunga Lagoon zur Ha’apai Group

Nach zwei entspannten Tagen in der wunderschön gelegenen Hunga Lagune, im Westen der Vava’u Inselgruppe, machen wir uns gegen 17:00 Uhr auf den Weg zur nur knapp 70 Meilen entfernten Ha’apai Group, der mittleren Inselgruppe Tongas. Die soll es „in sich haben“, wird in Seglerkreisen berichtet. Viele verstreute Riffe und überwiegend flache mit Kokospalmen bewachsene Koralleninseln. Im Reiseführer lesen wir, hier gibt es das seltene und mysteriöse Phänomen einer Insel, die mal da ist und dann wieder nicht. Fonuafo’ou wurde 1885 mit 50 Metern Höhe und 2 km Länge vermessen. 1894 war nichts mehr davon zu sehen, jedoch nur kurz, denn 2 Jahre später erschien sie wieder mit beachtlichen 320 Metern Höhe. So ging das Kommen und Gehen weiter und da die Insel Teil eines aktiven Unterwasservulkans ist,  ist kein Ende absehbar. Damit nicht genug eine weitere neue Insel wurde 2015 etwa 65 Kilometer nordwestlich von Tongatafu gesichtet. Ihr wurde nach der Erfahrung mit Fonuafo’ou noch kein offizieller Name gegeben. In Seekarten ist sie nicht verzeichnet! Kann ja sein, dass sie wieder verschwindet 😉

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Tonga, das Land der Flughunde und Bastmatten

In Tonga findet zur Zeit das „Vava’u Blue Water Festival“ statt, das offensichtlich von den grossen Marinas und Werftbetrieben in Nord-Neuseeland organisiert und gesponsert wurde. Sogar ein paar Grenzbeamte waren da, die die komplizierten neuseeländischen Einreiseformalitäten erläuterten und Fragen beantworteten. Es drängt sich der Eindruck auf, die haben es für die Segler so bürokratisch und kompliziert gemacht, dass den Betrieben rund um den Wassersport die Kundschaft wegblieb und jetzt müssen sie gegen ihr negatives Image ankämpfen. Viele Anforderungen kennen wir ja schon aus Chile, kein Obst und Gemüse, kein Fleisch, keine Milchprodukte, kein Honig, keine Samen, etc. … aber in Neuseeland wird auch das ganze Schiff genauestens inspiziert. Das Unterwasserschiff muss picobello sauber sein und es dürfen sich keine blinden Passagiere an Bord befinden, auch nicht, wenn sie schon tot sind. Unser blinder Passagier, ein kleiner Tropenfisch, der sich in Hao in unserem Ruderblatt einnistete und der uns seither begleitete – das sind mehrere tausend Meilen! – hat uns kürzlich in Port Maurello verlassen. Wir hoffen, er hat sich zu seinen Artgenossen, die dort in Massen rumschwammen, gesellt. Ich hatte eh in letzter Zeit den Eindruck, er blickte mich etwas einsam an, wenn ich über die Badeleiter aus dem Wasser stieg. Aber kaum war der Fisch weg, fand ich eine grosse rote Ameise zwischen unseren Büchern. Alarm! Womöglich eine rote Killerameise, wie kommt die an Bord? Und haben sich womöglich noch weitere Genossen zu uns geflüchtet? Dies würde ein Einreiseverbot für Neuseeland nach sich ziehen. Zum Glück haben wir noch etwas Zeit zum Suchen, Putzen und Ausmisten, denn es müssen alle Federn, alle Korallen, Knochen und viele andere Fundstücke unserer langen Reise ausgemistet werden. Wie Schade.


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Einklarieren in Tonga

Zoë //// 21.9.2017 //// Um in Tonga einzuklarieren, legten wir an der Kaimauer des Hafens von Neiafu an. Es war neun Uhr dreißig und dort lag noch ein anderes, schwedisches Segelboot, das ausklarieren wollte, sowie eine grosse Fähre. An dem Ende, an dem wir anlegten, gab es vor der rauen Betonwand große schwarze Gummi-Rammschützer die das Manöver für uns unproblematisch machten. Der Schwede, der uns auch half festzumachen, erklärte Papa, dass die „Officers“ zu uns kommen würden. Tatsächlich, eine halbe Stunde später, Leo und ich machten gerade Mathe, klopfte dann auch schon der erste Mann an und kam an Bord. Er trug eine dunkle Faltenhose und ein Hemd über einem sehr beachtlichen Bauch und wollte wissen, ob wir alle gesund seien. Mama legte ihm unsere Impfpässe vor und er war zufrieden. Er wollte dann noch 100 Tonga Dollar – zwei Tonga Dollar sind ungefähr ein US Dollar – für diesen kurzen Besuch und stand schon wieder am Kai, als die nächsten beiden ankamen. Ein Mann und eine stattliche Frau, die beide so eine Art Röcke trugen. Sie waren für Quarantäne zuständig und wollten wissen, ob wir noch Obst und Gemüse an Bord hätten. Hatten wir nicht. Unsere letzten Orangen verarbeitete Mama früher am Morgen zu Orangenyoghurt fürs Frühstück. Außerdem nahmen sie unsere zwei Mülltüten mit, wofür wir 24 Tonga Dollar bezahlen mussten. Die Beiden hatten sich noch nicht verabschiedet, als ein dritter Mann eintraf. Immigration und Customs. Wenn ihr mich fragt, der war der Interessanteste. Er trug nämlich eine Bastmatte um die Hüften. Sonst war er ganz in schwarz gekleidet, auch mit Rock. Die Bastmatte betonte seinen erstaunlichen Umfang. Von ihm bekamen wir Zettel, die wir ausfüllen mussten. Solche Zettel bekommt man auch im Flugzeug, wenn man in ein anderes außereuropäisches Land fliegt. Papa als Käpten musste zusätzlich noch acht weitere Papiere ausfüllen. Und er wollte dafür zum Abschied eine Spende für die lokale Schule. 20 Tonga Dollar. Ob die wirklich dort in der Schule ankommen ???? Als dann alle weg waren, gingen MaPa noch mal kurz auf den Markt und dann legten wir ab in Richtung Ankerfeld, wo wir uns eine gelbe Mooringboje vom Beluga Dive Shop schnappten, noch ein kleines Pläuschchen mit einem Segler der uns beim Festmachen half, hielten und dann zu Mittag aßen. Neben uns liegt die Alumni, welch freudige Überraschung. Die haben wir das letzte Mal weit unten im Süden, in den chilenischen Kanälen getroffen, wo wir spät abends bei Ihnen längsseits gingen. Das ist lange her.

Landfall in Tonga

21.09.2017 – 09:30 UTC+12 //// Landfall in Tonga //// S 18°39.58′ – W 173°59.01′ //// 1175 nm in 10 Segeltagen – mit dem Sonnenaufgang  sind wir in den von J. Cook als „Friendly Islands“ benannten Inseln der Monarchie Tonga angekommen. Zur grossen Freude von Zoë und Thomas springt ein Wal vor der Nordküste von Vava’u komplett aus dem Wasser, als ob er uns begrüssen wollte. Wie vorgeschrieben legen wir gleich am kommerziellen Dock von Neiafu an, mit gelber Quarantäneflagge gesetzt. Es dauert nicht lange und die ersten Offiziellen erscheinen – Health, Quarantine, Customs, Immigration …. Die Einklarierungsformalitäten erinnern uns etwas an Afrika. Wir bekommen ein paar Stempel, sie ein paar Geldscheine. Anstatt Wechselgeld holen sie uns ein paar frische Tomaten vom Markt 🙂 Wir sind schwer beeindruckt.

On our way to Tonga

20.09.2017 – 02:00 UTC+13 //// day 8 on our way to Tonga //// S 18°24.52′ – W 171°51.07′ //// 120 nm to Vava’u Group Tonga

What a difference – UTC+13 – instead of a minus there is a plus and we „lost“ one day in our calendar while sailing westwards. It is well known that Phileas Fogg owed his victory to this phenomenon in the novel „Around the world in 80 days“. He crossed the international date line in the other direction, coming from the east and winning the decisive day. //// We are sailing very slow again, Beaufort 3 from the South, i.e. we sail with 3-5 knots close-hauled course towards the west under a beautiful starry sky. After the continual „rolling“ movements of Kalibu in the past days, this is a welcomed change. Yesterday we gave Kalibu a sweet water shower, I baked a fresh bread and we are looing forward to arrive in Tonga, the country with the world’s fattest King 😉

////////  GERMAN //// ////  Plötzlich steht da ein Plus bei der Angabe der Zeit ( UTC+13 ) und kein Minus mehr. Wir haben einen Tag in unserem Kalender übersprungen und sind nun im Land der aufgehenden und nicht mehr der untergehenden Sonne. Bekanntlich verdankte Phileas Fogg diesem Phänomen in dem Roman „Reise um die Erde In 80 Tagen“ den Triumph gegenüber seinen Wettpartnern. Er überschritt die Datumsgrenze in der anderen Richtung, also von Osten kommend und gewann damit den entscheidenden Tag. //// Wir sind wieder sehr langsam unterwegs; Beaufort 3 aus Süd, d.h. wir segeln mit 3-5 Knoten am Wind Richtung West unter einem wunderschönen Sternenhimmel. Nach den vielen „rollenden“ Bewegungen des Schiffes in den vergangenen Tagen ist das eine willkommene Abwechslung. Kalibu wurde gestern von einer dicken Salzkruste befreit, ich habe frisches Brot gebacken und wir freuen uns auf Tonga, das Land mit dem dicksten König der Welt 😉

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